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Kleinster Biosuperkondensator liefert Energie für biomedizinische Anwendungen 

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Ressourcen-Details

Ressource (ID)

1160

Zugriff

Offen

Beigetragen von

Niklas Schindler

Schlagworte

Forschung, Mikrorobotik, Nanoelektronik, Nanowissenschaft, Prof. Dr. Oliver G. Schmidt

Beschreibung

Im Jahr 2021gelang einem internationalen Forschungsteam unter Leitung von Prof. Dr. Oliver G. Schmidt, u. a. Inhaber der Professur Materi¬alsysteme der Nanoelektronik an der TU Chemnitz, die Entwicklung des weltweit kleinsten sogenannten „Biosuperkondensator“ – eines Energiespeichers für biomedizinische Anwendungen. Dieser ist kleiner als ein Staubkorn, funktioniert bereits in (künstlichen) Blutbahnen und liefert genügend Energie für ein winziges Sensorsystem zur Messung des pH-Wertes in menschlichem Blut (publiziert in der Fachzeitschrift „Nature Communications“). Im Bild: Eine Anordnung von 90 flexiblen und implantierbaren Nano-Biosuperkondensatoren. Diese ermöglichen den autarken Betrieb von Mikrosensorik für den Einsatz unter anderem im Blut. Foto: TU Chemnitz

Aufnahmeort

n.n.

Aufnahmedatum

11 August 21

Urheber

TU CHEMNITZ PRESSESTELLE

Lizenz (Nutzungsrechte)

entsprechend Nutzungsbedingungen

Kamera

Canon EOS 6D Mark II

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